Zweiter Tag mit der German Gang in L.A.. Um mal unseren Total Pimp Score (den wir mühsam im Laufe des Praktikums so gesammelt zu haben) mit dem der Amis zu vergleichen, sind wir mal nach Beverly Hills gefahren. Das war natürlich nicht unbedingt die beste Idee, die Autos hatten dort nämlich fast alle dreistellige Pimp-Factors und vierstellige Werte für den Girls-Bonus! Wir waren somit noch Quantensprünge vom Pimp-Score der Einheimischen entfernt!! Soviele Skalentransformationen können wir garnicht machen, um da auch nur in Sichtweite zu kommen.

In den Straßen hingen Kristallkronleuchter als Straßenbeleuchtung und die Geschäfte waren VERDAMMT teuer. Ein Pullover äh 600 Dollar und ein Paar Schuhe hätte mein globales Jahresbudget gesprengt. Die Preise für Anzüge hätten in wissenschaftlicher Notation mit Gleitkommazahl und dreistelligen Exponenten angegeben werden müssen. Immerhin war die Straße noch nicht vergoldet, es wäre also noch was gegangen. Auch die durchschnittlichen Supertussen auf den Straßen sahen gleich nach purer Shopping-Wollust aus. Um die beeindrucken zu können, hätte man mit nem LKW voller Kreditkarten vorfahren müssen. Der pure Gutschi und Wersatsche Wahn. Und ich schlapp da durch mit meinem "buy 3 for 12 Dollar" Sweatshirtzeug umher. Auffälliger war ich im Mexikanerviertel auch nicht. Kein Wunder, dass es bei mir mit den Money-Rulez-Fingernagellack-Tussen nie klappen will.

Da gilt echt das Motto: "Wer glaubt, Glück kann man nicht kaufen, der war noch nicht in Beverly Hills shoppen!". Da wir als Low-Performance-Shopper nicht so ganz ins Bild gepasst haben, sind wir lieber zum Beverly Hills Schild gegangen und haben, wie immer, Blödsinn gemacht:

Und haha! Der Beweis! Glück gibts im Leben auch für UMME!
Wir sind dann lieber erstmal zum Strand gefahren. Nach dem Prinzip "Son of a Beach" haben sich Jürgen, Sebastian und sogar der kleine und immer so unschuldige Michi schon im Auto bildlich die Baywatch-Szenen vorgestellt.... Big Boobs im knackigen roten Badeanzug, joggen am Strand...... leider aber zuviel geträumt... die Realität hat alle schnell wieder eingeholt. Die Boobs-Per-Squarekilometer-Quote war limes gegen Null! Immerhin ich hatte den Mut mich mit dem lustigen Baywatch-Sunnyboy ablichten zu lassen. Im Blondschopf-Kontest hat der Lifeguard natürlich haushoch gewonnen. Aber dafür hat der auch ein paar Gay-Punkte mehr auf dem Konto (wenn auch sehr knapp)

Malibu Beach war also nicht so der hit. Aber auch Santa Monica war nicht wirklich besser. Bewölkt und nicht wirklich was los. Immerhin ein Bild mit Palmen haben wir noch hinbekommen: (Bis auf Philipp, der wieder durchs Bild hüpfen wollte)

Da sich am Ende noch allgemeiner Unmut breit gemacht hat, wurde mein langweiliger Vorschlag "Gehen wir noch zum Mc Donalds?" überbügelt mit "Ooooh! Wir gehen in den Hooters!!!" Weil am Strand gabs ja viel zu wenig Boobs und so. Und Yacht Club war auch gerade keiner in Sicht. Klang ja ganz lustig. Wars dann eigentlich auch. ;-) Details:

Unsere Oberboschler haben natürlich wieder separate Einzelfotosessions mit den Hooter girls hinter sich (Sorry, Bilder auf Jürgens Kamera, kommen morgen oder so). Gab natürlich ne Menge Pimp-Punkte. Hat aber extra Tip gekostet, deshalb hab ich das "erste Schritt zur Prostition" Warnsignal beachtet und darauf verzichtet ;-). Achso Essen gabs übrigens auch. Aber die äh tollen Bedienungen wollten dann dem Jürgi gleich ihren tollen Pseudokalender mit BigBoobs-Bildern aufschwätzen... Er hat aufmerksam zugehört ;-) Dem Sebastian, der auch wieder sehr charmant zu den Bedinungen war, haben sie gleich mal Herzchen auf die Rechnung gemalt; er sollte schliesslich dann auch besonders viel Trinkgeld geben! (Hat natürlich auch sofort geklappt). Zufrieden konnten dann alle nach Hause und auch wieder gut schlafen.
In den Straßen hingen Kristallkronleuchter als Straßenbeleuchtung und die Geschäfte waren VERDAMMT teuer. Ein Pullover äh 600 Dollar und ein Paar Schuhe hätte mein globales Jahresbudget gesprengt. Die Preise für Anzüge hätten in wissenschaftlicher Notation mit Gleitkommazahl und dreistelligen Exponenten angegeben werden müssen. Immerhin war die Straße noch nicht vergoldet, es wäre also noch was gegangen. Auch die durchschnittlichen Supertussen auf den Straßen sahen gleich nach purer Shopping-Wollust aus. Um die beeindrucken zu können, hätte man mit nem LKW voller Kreditkarten vorfahren müssen. Der pure Gutschi und Wersatsche Wahn. Und ich schlapp da durch mit meinem "buy 3 for 12 Dollar" Sweatshirtzeug umher. Auffälliger war ich im Mexikanerviertel auch nicht. Kein Wunder, dass es bei mir mit den Money-Rulez-Fingernagellack-Tussen nie klappen will.
Da gilt echt das Motto: "Wer glaubt, Glück kann man nicht kaufen, der war noch nicht in Beverly Hills shoppen!". Da wir als Low-Performance-Shopper nicht so ganz ins Bild gepasst haben, sind wir lieber zum Beverly Hills Schild gegangen und haben, wie immer, Blödsinn gemacht:
Und haha! Der Beweis! Glück gibts im Leben auch für UMME!
Wir sind dann lieber erstmal zum Strand gefahren. Nach dem Prinzip "Son of a Beach" haben sich Jürgen, Sebastian und sogar der kleine und immer so unschuldige Michi schon im Auto bildlich die Baywatch-Szenen vorgestellt.... Big Boobs im knackigen roten Badeanzug, joggen am Strand...... leider aber zuviel geträumt... die Realität hat alle schnell wieder eingeholt. Die Boobs-Per-Squarekilometer-Quote war limes gegen Null! Immerhin ich hatte den Mut mich mit dem lustigen Baywatch-Sunnyboy ablichten zu lassen. Im Blondschopf-Kontest hat der Lifeguard natürlich haushoch gewonnen. Aber dafür hat der auch ein paar Gay-Punkte mehr auf dem Konto (wenn auch sehr knapp)
Malibu Beach war also nicht so der hit. Aber auch Santa Monica war nicht wirklich besser. Bewölkt und nicht wirklich was los. Immerhin ein Bild mit Palmen haben wir noch hinbekommen: (Bis auf Philipp, der wieder durchs Bild hüpfen wollte)
Da sich am Ende noch allgemeiner Unmut breit gemacht hat, wurde mein langweiliger Vorschlag "Gehen wir noch zum Mc Donalds?" überbügelt mit "Ooooh! Wir gehen in den Hooters!!!" Weil am Strand gabs ja viel zu wenig Boobs und so. Und Yacht Club war auch gerade keiner in Sicht. Klang ja ganz lustig. Wars dann eigentlich auch. ;-) Details:
Unsere Oberboschler haben natürlich wieder separate Einzelfotosessions mit den Hooter girls hinter sich (Sorry, Bilder auf Jürgens Kamera, kommen morgen oder so). Gab natürlich ne Menge Pimp-Punkte. Hat aber extra Tip gekostet, deshalb hab ich das "erste Schritt zur Prostition" Warnsignal beachtet und darauf verzichtet ;-). Achso Essen gabs übrigens auch. Aber die äh tollen Bedienungen wollten dann dem Jürgi gleich ihren tollen Pseudokalender mit BigBoobs-Bildern aufschwätzen... Er hat aufmerksam zugehört ;-) Dem Sebastian, der auch wieder sehr charmant zu den Bedinungen war, haben sie gleich mal Herzchen auf die Rechnung gemalt; er sollte schliesslich dann auch besonders viel Trinkgeld geben! (Hat natürlich auch sofort geklappt). Zufrieden konnten dann alle nach Hause und auch wieder gut schlafen.
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