Noch zweimal durfte ich die Eva drücken. Ein warmes Gefühl, trotz Minustemperaturen. Dann musste ich aber leider auch schon ab zum Check-In und in den Flieger. Die hässlichste Stadt Amerika wurde überkompensiert von den schönsten und nettesten Leuten of-all-time-and-place. Beim Einsteigen wurde mir für 30 Dollar ein First-Class Upgrade angeboten. Aber als geübter Saving-Fox habe ich auch ohne Excel Sheet sofort erkannt: Economy Class ist billiger und der Flug nach Chicago eh ging nur knapp ne Stunde. Also: abgelehnt. In L.A. Vom Flughafen abholen hat bestens geklappt. Es war dort über 70 Fahrenheit!

Weihnachten begann also im T-Shirt. Auf der Heimfahrt wurde ich von Michael direkt mal über L.A. und Umgebung aufgeklärt. Also, welche Viertel gefährlich sind und dass man in egal welchem Viertel besser nicht (so wie ich) mit 1500 Dollar cash rumlaufen sollte. Fernerhin habe ich tolle Überlebenstipps bekommen wie: Wenn einer an der Ampel nicht losfährt soll man auf keinen Fall hupen. (Sonst gibts den allseits bekannten Warnschuss ihr wisst wohin). Und alle angebotenen Autoduelle, zu denen man hier wohl öfters mal herausgefordert wird, sollte man ebenfalls immer ablehnen. Sportwagen im "Too fast too furious"-Style sind hier nämlich viel beliebter als in Detroit. Und die klassischen millionenschweren Drogendealer mit gepimpten Autos interessiert im Zweifel ein Tempoticket hier sehr wenig. Für mich hilft hier jetzt nur eins: Ich brauche jetzt auch neue Gang-Members, sonst ist mir die Stadt hier auf Dauer zu suspekt.
Zuerst wurde ich zum Haus meiner Tante gefahren: Ich werde die nächsten Tage einen NEUEN, weißen Toyota Corolla fahren. Wie ja schon bekannt ist: Gepimptheitsgrad zwar nicht so hoch, dafür aber die Reliablity. Und ne ganz gute Fuel Consumption. Um den Girls Bonus kann ich mich noch wann anders kümmern, ist zur Zeit hier grad nicht so wichtig.

Das Haus selbst ist auch super, der Kühlschrank ist VOLL (!!!) und ich wurde angehalten alles, was rumsteht, zu benutzen. Internetpasswort etc. gabs auch. Einzigster "Spezialauftrag" Ich muss 1x täglich die Katze füttern. Mann hab ich nette Verwandte muss mich da werde ich auch immer gut aufräumen!
Dann gings weiter zum Großonkel Michael, zwecks Weihnachten feiern. Seine Frau Christine (from Hawaii) und in paar weitere Verwandte waren auch noch da (Mutter/Schwiegervater etc.). Das Essen war super, es gab Steak, gegrillt. Den Rest vom Abend hab ich dann erzählt und erzählt, und, was auch besonders Spass gemacht hat: Quatsch mit den Kindern. (Eine meiner wenigen Special Abilities) Ich habe von denen aber auch noch einiges gelernt. Z.B. den Chicken-Fight. Man hüpft auf einem Bein und versucht den anderen umzurempeln. Da ich aber den tollen Christbaum nicht ruinieren wollte, habe ich leider nicht mitspielen dürfen. Unglaublich ist auch: Die Kinder spielen mit 6 und 8 schon Civilization IV am PC! Und haben mir gezeigt, was sie tolles mit Power Point gemacht haben! Um den Christbaum mit der Trommel sind sie übrigens nicht gerannt (das hab ich damals nämlich gemacht)

Ich konnte ihnen natürlich auch einiges erzählen, z.B. die Weihnachtsgeschichte. Fotos zeigen konnte ich auch zu genüge. Die kleinen haben mir aufmerksam zugehört, jetzt bin ich wohl auch zum Onkel aufgestiegen. Zum Abschluss gabs dann noch Weihnachtsgeschenke: Ich hab ein sowas von tolles Geschenk bekommen: Ein Handy mit 70 Dollar Startguthaben. Einfach unglaublich! Und ich komm an mit popeligen Malbüchern und DVDs und Pralinen... Meine Verwandtschaft, die ich gestern erstmalig kennenlernen durfte, ist echt lieb. Ich werde mir was tolles ausdenken müssen um mich zu revangieren.
Weihnachten begann also im T-Shirt. Auf der Heimfahrt wurde ich von Michael direkt mal über L.A. und Umgebung aufgeklärt. Also, welche Viertel gefährlich sind und dass man in egal welchem Viertel besser nicht (so wie ich) mit 1500 Dollar cash rumlaufen sollte. Fernerhin habe ich tolle Überlebenstipps bekommen wie: Wenn einer an der Ampel nicht losfährt soll man auf keinen Fall hupen. (Sonst gibts den allseits bekannten Warnschuss ihr wisst wohin). Und alle angebotenen Autoduelle, zu denen man hier wohl öfters mal herausgefordert wird, sollte man ebenfalls immer ablehnen. Sportwagen im "Too fast too furious"-Style sind hier nämlich viel beliebter als in Detroit. Und die klassischen millionenschweren Drogendealer mit gepimpten Autos interessiert im Zweifel ein Tempoticket hier sehr wenig. Für mich hilft hier jetzt nur eins: Ich brauche jetzt auch neue Gang-Members, sonst ist mir die Stadt hier auf Dauer zu suspekt.
Zuerst wurde ich zum Haus meiner Tante gefahren: Ich werde die nächsten Tage einen NEUEN, weißen Toyota Corolla fahren. Wie ja schon bekannt ist: Gepimptheitsgrad zwar nicht so hoch, dafür aber die Reliablity. Und ne ganz gute Fuel Consumption. Um den Girls Bonus kann ich mich noch wann anders kümmern, ist zur Zeit hier grad nicht so wichtig.
Das Haus selbst ist auch super, der Kühlschrank ist VOLL (!!!) und ich wurde angehalten alles, was rumsteht, zu benutzen. Internetpasswort etc. gabs auch. Einzigster "Spezialauftrag" Ich muss 1x täglich die Katze füttern. Mann hab ich nette Verwandte muss mich da werde ich auch immer gut aufräumen!
Dann gings weiter zum Großonkel Michael, zwecks Weihnachten feiern. Seine Frau Christine (from Hawaii) und in paar weitere Verwandte waren auch noch da (Mutter/Schwiegervater etc.). Das Essen war super, es gab Steak, gegrillt. Den Rest vom Abend hab ich dann erzählt und erzählt, und, was auch besonders Spass gemacht hat: Quatsch mit den Kindern. (Eine meiner wenigen Special Abilities) Ich habe von denen aber auch noch einiges gelernt. Z.B. den Chicken-Fight. Man hüpft auf einem Bein und versucht den anderen umzurempeln. Da ich aber den tollen Christbaum nicht ruinieren wollte, habe ich leider nicht mitspielen dürfen. Unglaublich ist auch: Die Kinder spielen mit 6 und 8 schon Civilization IV am PC! Und haben mir gezeigt, was sie tolles mit Power Point gemacht haben! Um den Christbaum mit der Trommel sind sie übrigens nicht gerannt (das hab ich damals nämlich gemacht)
Ich konnte ihnen natürlich auch einiges erzählen, z.B. die Weihnachtsgeschichte. Fotos zeigen konnte ich auch zu genüge. Die kleinen haben mir aufmerksam zugehört, jetzt bin ich wohl auch zum Onkel aufgestiegen. Zum Abschluss gabs dann noch Weihnachtsgeschenke: Ich hab ein sowas von tolles Geschenk bekommen: Ein Handy mit 70 Dollar Startguthaben. Einfach unglaublich! Und ich komm an mit popeligen Malbüchern und DVDs und Pralinen... Meine Verwandtschaft, die ich gestern erstmalig kennenlernen durfte, ist echt lieb. Ich werde mir was tolles ausdenken müssen um mich zu revangieren.
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