Am morgen des vierten L.A. Tages gab es schon das erste Problem: Die German Gang sorgt für Random-Randale mit Duschen-Dämitsch. Der Hahn wurde von einem anonymen (Boschler?) abgerissen und man konnte das Wasser nicht mehr richtig auf und zu drehen. Aber ist ja kein Problem, der Chrissi hats daheim ja schon vorgemacht: Man lässt das Wasser laufen, bis der Boiler leer ist. Hat auch ganz gut geklappt. Die Boschler und der Nicht-VIP-Teil der Chris-Gang sind dann früh morgens ab nach San Diego zum ordentlich Pimp-Score sammeln gefahren. Ich hab derweil Besuch aus Deutschland bekommen: De Friedrich von der Reini Gang und seine Freundin Julia, auch aus Kaiserslautern.

Da die beiden auch etwas ruhiger veranlagt sind, konnten wir mit den Boschlern natürlich nicht gleichziehen und "BigBoogs im Hooters oder am Strand" anschauen. Wir sind statt dessen mit der Fähre nach Santa Catalina Island gefahren, um den Meeresbusen der Natur zu begutachten. (Zählt hoffentlich auch ins Pimp-Scoring). Und wenn Größe das einzigste Pimp-Kriterium ist, dann haben wir punktemäßig auf jeden Fall gewonnen.
Die Überfahrt war superrasant, der Fahrer hatte den Turbomodus eingelegt! Es ging ein ordentlicher Sturm und der Fahrtwind war so stark, dass meine Oma am Ende doch recht hatte: Mein Bub, Du musst mehr essen, sonst bläst Dich noch der Wind um.

Dort angekommen wollten die Penner uns arme Touris voll ausbeuten. Alle Vorurteile über Kapitalisten in Amerika sind wohl doch wahr: 60 Dollar (!) für ne Stunde Golfkart mieten! Also haben wir den Michi-Joker gezogen und sind mit dem antiken Fortbeweungsmittel "Füße" die Insel erkunden gegangen. Die war natürlich echt superschön, so dass wir 6 Stunden zu Fuß ohne Probleme gepackt haben.

Zum Glück war der Chrissi nicht dabei, es kam nämlich landschaftlich ein echtes Herr-Der-Ringe-Feeling auf. Und der Chrissi... mag ja bekanntermaßen keine langweiligen Pferdefilme. Achso, die Pferde haben natürlich gefehlt. Also sind wir, die drei Gefährten, auf eine lange Reise gegangen. Lavaberge, Elfen, Zwerge usw. haben wir zwar keine entdeckt, dafür haben wir aber irgendwann gemerkt, dass wir im falschen Film waren. Es war nicht Herr der Ringe, sondern Star-Wars. Zumindest R2D2 stand da sinnlos rum und wollte uns unfreundlicherweise nichtmal ein Autogramm geben:

Danach sind wir erstmal noch fernab von allen legalen Wegen wild durch die Pampa geschlappt und sind mit dem Staunen nicht mehr fertig geworden. Trotz bewölktem Wetter war es total beeindruckend. Die Landschaft war einfach unbeschreiblich natürlich "künstlich" geformt, dass man garnicht wusste, ob das jetzt schon immer so war oder nicht.

Achso, irgendwann wars dunkel und die Insel war immer noch schön.

Dann gings mit der Turbofähre wieder heim. Also zum Flughafen. Die Ronja wollte ja eigentlich heute um kurz nach sechs kommen, hatte aber natürlich aus unnötiger Trödelei den Flieger verpassen müssen (ARRR!). Sie musste teuer umbuchen, kam um halb eins und wir haben insgesamt ca. 4-5 Stunden am Flughafen gewartet.
Da die beiden auch etwas ruhiger veranlagt sind, konnten wir mit den Boschlern natürlich nicht gleichziehen und "BigBoogs im Hooters oder am Strand" anschauen. Wir sind statt dessen mit der Fähre nach Santa Catalina Island gefahren, um den Meeresbusen der Natur zu begutachten. (Zählt hoffentlich auch ins Pimp-Scoring). Und wenn Größe das einzigste Pimp-Kriterium ist, dann haben wir punktemäßig auf jeden Fall gewonnen.
Die Überfahrt war superrasant, der Fahrer hatte den Turbomodus eingelegt! Es ging ein ordentlicher Sturm und der Fahrtwind war so stark, dass meine Oma am Ende doch recht hatte: Mein Bub, Du musst mehr essen, sonst bläst Dich noch der Wind um.
Dort angekommen wollten die Penner uns arme Touris voll ausbeuten. Alle Vorurteile über Kapitalisten in Amerika sind wohl doch wahr: 60 Dollar (!) für ne Stunde Golfkart mieten! Also haben wir den Michi-Joker gezogen und sind mit dem antiken Fortbeweungsmittel "Füße" die Insel erkunden gegangen. Die war natürlich echt superschön, so dass wir 6 Stunden zu Fuß ohne Probleme gepackt haben.
Zum Glück war der Chrissi nicht dabei, es kam nämlich landschaftlich ein echtes Herr-Der-Ringe-Feeling auf. Und der Chrissi... mag ja bekanntermaßen keine langweiligen Pferdefilme. Achso, die Pferde haben natürlich gefehlt. Also sind wir, die drei Gefährten, auf eine lange Reise gegangen. Lavaberge, Elfen, Zwerge usw. haben wir zwar keine entdeckt, dafür haben wir aber irgendwann gemerkt, dass wir im falschen Film waren. Es war nicht Herr der Ringe, sondern Star-Wars. Zumindest R2D2 stand da sinnlos rum und wollte uns unfreundlicherweise nichtmal ein Autogramm geben:
Danach sind wir erstmal noch fernab von allen legalen Wegen wild durch die Pampa geschlappt und sind mit dem Staunen nicht mehr fertig geworden. Trotz bewölktem Wetter war es total beeindruckend. Die Landschaft war einfach unbeschreiblich natürlich "künstlich" geformt, dass man garnicht wusste, ob das jetzt schon immer so war oder nicht.
Achso, irgendwann wars dunkel und die Insel war immer noch schön.
Dann gings mit der Turbofähre wieder heim. Also zum Flughafen. Die Ronja wollte ja eigentlich heute um kurz nach sechs kommen, hatte aber natürlich aus unnötiger Trödelei den Flieger verpassen müssen (ARRR!). Sie musste teuer umbuchen, kam um halb eins und wir haben insgesamt ca. 4-5 Stunden am Flughafen gewartet.
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