Samstag, 19. Januar 2008

Death Valley - Die Anfahrt

Jaja. Der Lake Tahoe. Da denkt man, man ist im tiefsten Winter mit einem Meter Schnee. Dann fährt man kurz eben den Berg runter und ist in der Wüste. Voll krass! Wers nicht glaubt, Foto: Oben vom Schneeberg, unten Wüste. Also hatten wirs nichtmal nötig mit den potentiell möglichen 888 km/h rumzuheizen.

Und auch nochmal die Perspektive von unten, auf die Schneeberge hoch:

Ziel des Tages: Death Valley. Nach dem Motto "Wollt ihr etwa ewig leben?" mussten wir natürlich auch mal ins Tal des Todes. Die Anfahrt war schon gleich wieder mal voll der Act. Nach Routenplaner war nämlich der kürzeste Weg über die "Death Valley-Road". Klang für mich erstmal voll Tourimäßig und nach low-performance. Wars dann natürlich aber nicht. Leider war der Name nämlich am Ende Programm. Und weil wir ja das Auto von meinem Onkel bekommen hatten, ging der Spruch "Don't be gentle, its a rental" natürlich auch nicht mehr. Um Car-Dämitsch zu vermeiden ging die Anfahrt also stellenweise mit ca. 8 meilen/Stunde.

Und ja, endlich sind wir im größten US-Nationalpark "Death Valley" sicher angekommen.

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