Wieder war frühes Aufstehen angesagt: 10:30, weil: Der Flieger geht um 14:30 und man braucht ca. ne Stunde zum Flughafen (wenn viel Verkehr ist). Und viel Verkehr ist in L.A. schließlich IMMER. Meine Tante hat uns hingefahren. Beinahe wäre ich in den falschen Flieger eingecheckt:

Hatte aber keine VIP-Tickets und wurde deshalb dann doch in die Lufthansamaschine gesteckt. Dort hat neben mir der technische Leiter für Antriebstechnik, ein Nasa-Ingenieur vom California Institute of Technology aus L.A., gehockt. Hab mich echt suuuperlang mit dem Unterhalten, er hat mir auch direkt seine Visitenkarte gegeben. Er testet dort gerade die Mars-Roboter für die nächste Mission in 2011. Faszinierend. Mein Onkel ist ja auch Astrophysiker, wenn auch zur Zeit fachfremd im Umweltministerium eingesetzt, kennt aber auch ne Menge Leute in L.A.. Ui, ne Promotion in L.A. wäre bestimmt ne gepimpte Sache *g Und mein Vertiefungsfach "Clusterchemie" ist von Astrophysik ja garnicht so weit weg.... Aber ist vermutlich alles wieder zu industriefern...
Nach 11 Stunden (die ich mit viel erzaehlen, ein bischen lernen, essen, offline-blog-schreiben und musikhoeren verbracht habe) wurden wir in D von meinen Eltern abgeholt. Natürlich war der Tagesrhytmus total im Eimer: Bin erstmal um 14:00 Uhr ins Bett und dann um 1:00 Uhr nachts wieder aufgestanden.

Hatte aber keine VIP-Tickets und wurde deshalb dann doch in die Lufthansamaschine gesteckt. Dort hat neben mir der technische Leiter für Antriebstechnik, ein Nasa-Ingenieur vom California Institute of Technology aus L.A., gehockt. Hab mich echt suuuperlang mit dem Unterhalten, er hat mir auch direkt seine Visitenkarte gegeben. Er testet dort gerade die Mars-Roboter für die nächste Mission in 2011. Faszinierend. Mein Onkel ist ja auch Astrophysiker, wenn auch zur Zeit fachfremd im Umweltministerium eingesetzt, kennt aber auch ne Menge Leute in L.A.. Ui, ne Promotion in L.A. wäre bestimmt ne gepimpte Sache *g Und mein Vertiefungsfach "Clusterchemie" ist von Astrophysik ja garnicht so weit weg.... Aber ist vermutlich alles wieder zu industriefern...
Nach 11 Stunden (die ich mit viel erzaehlen, ein bischen lernen, essen, offline-blog-schreiben und musikhoeren verbracht habe) wurden wir in D von meinen Eltern abgeholt. Natürlich war der Tagesrhytmus total im Eimer: Bin erstmal um 14:00 Uhr ins Bett und dann um 1:00 Uhr nachts wieder aufgestanden.
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