So ein Strip mit zig Hotels ist natürlich ne etwas größere Angelegenheit. Also haben wir direkt mal am zweiten Vegas-Tag die andere Seite in Angriff genommen. Leider war da nicht mehr alles so ganz für umme, wir sind hoch auf den Stratosphere Tower und haben direkt diverse Gepimptheits-Punkte mit dem Big-Shot gesammelt. Zumindest ich und der Christian, die Mädels wollten lieber nur gucken. Der Tower über der Turm-"Antenne" hat uns dann angeblich mit 4G nach oben geschossen.
Achso, wie immer konnte man nebenher oben auf dem Turm die ppm-Rate stetig erhöhen, dort gabs dann schöne Fotos. Essen kam natürlich erst NACH dem Freefall-Gedöns, man wollte ja nicht den Mageninhalt aus 300 Metern Höhe auf die Leute regnen lassen. Und warum die Young Mechanics soviel Geld für Essen ausgeben mussten? Keine Ahnung, das Zeug liegt dort auf der Straße. Trotz Saving-Fox-Behaviour konnten wir uns gerade noch beherrschen das Brot zu essen, es war nämlich schon tot. Ein böser Autofahrer ist einfach drübergerollt. Und nichtmal einen Arzt äääh Bäcker hat er gerufen, UNFALLFLUCHT! Die Assis! Sind dann lieber ins Saharah gegangen für ein AllyoucanEat, das für den "Daily-Calorie-Support-in-one-Punch" (=auf einen Schlag) sorgen sollte.
Dann gings endlich mal richtig gut weiter: Ab ins Hilton Las Vegas. Der Paris-Hilton-Extreme-Superblondinenbonus hat dabei ausnahmsweise mal keine Rolle gespielt. Statt dessen das coole Ambiente. Alles war auf Star Trek getrimmt. Ich als fieser (ex-)ZFler habe natürlich gleich mal mit meinem Kontinuumstransfunktionator (den ich immer dabei habe) versucht den lokalen Warp-Kern zu refluxionieren. Hab natürlich beim lokalisieren der Mesonenmatrix wieder nicht aufgepasst und das ganze Ding wäre uns beinahe um die Ohren geflogen. Zum Glück haben wir es am Ende doch noch wieder hinbiegen können.
Endlich konnten wir für total viele Dollars (37,99 oder so) zwei Action-Shows buchen. Ich dachte ja, wenn man schon dafür bezahlt, darf man dann auch mal Captain sein. Echt jetzt, Junge! Dem war aber weit gefehlt. Man wurde in die Rolle des "Vorfahren" vom Jean Luc versetzt, der vor den Klingonen abhauen muss. Die Nassbirne Riker sollte einen dann retten. Die Story war zwar ziemlich schlecht von Terminator geklaut, aber die Show war dafür richtig abgespaced bzw. einfach superbrilliant. Es waren echt gute Schauspieler und die Szenen (Brücke, Korridore der Enterprise usw.) wurden echt realistisch nachgebaut. Auch die Kostüme sahen fast besser aus als im Film.
Bei der zweiten 4D-Show wurde man dann natürlich ausgerechnet von den fiesen Borgs gekidnapped und assimiliert. Dabei haben die einem nicht nur echtes Wasser ins Gesicht gesprüht (=Borg-Sporen), sondern auch von hinten durch den Sitz in den Rücken gepikst. Mit mit den 3D-Brillen war das ganze echt gruselig. Zum Glück wurde man dann aber von der Voyager mit ihrem weiblichen Captiain befreit. Achso, ein Museum über Star Trek gabs auch. Der böse Gorn-Alien hat mir dann auch noch eins über den Schädel braten müssen. Wenn ich n paar Klingonen in meiner Gang gehabt hätte, hätte ich den ja vermöbelt, aber so....
Aber hätten auch schon mindestens 3 Klingonen sein müssen, diese Gorn kämpfen schließlich mit einem Groundattack-Rating von 30:1.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen