Da jetzt nicht nur das Praktikum vorbei ist, sondern eigentlich auch fast der gesamte US-Besuch, war es mal Zeit mit meiner persönlichen FastFood-Controlling Abteilung ein Meeting abzuhalten. Es ist eine recht große Abteilung bestehend aus äh, mir! Aber dank meines supertollen Buchhaltungsprogrammes, kein Problem. Dabei kamen aber einige interessante Zahlen raus, die ich keinem Vorenthalten möchte:
Total days in the US: 121
Fast-Food-Experience:
| ZF-Kantine (Kosch) | 49 |
| Mc Donalds | 26 |
| Burger King | 5 |
| Subways | 5 |
| Jack-in-the-box | 1 |
| Wendys | 1 |
| Arbys | 1 |
| Pizza Hut | 1 |
Total Fast-Food-Count: 89
Es scheinen sich nach den vorliegenden Zahlen zwei Fast-Food-Favoriten abgezeichnet zu haben, der big battle heißt also: McDonalds vs. die grottenschlechte ZF-Kantine. Dazu zur weiteren Analyse noch einige weitere Zahlen:
Gesamte Lebenshaltungsausgaben während des US-Aufenthalts:
1021,27 $ (=8,44 $ average per day)
Average McDonalds-Visits per US-Day: 0,21
Average Kosch-Kantine-Visits per US-Day: 0,40
Total Kosch-Kantine-Cash-Burn: 275,90 $
(5,63 $ average per visit)
(27,1% of total lifesupport-expenses)
Total Mc-Donalds-Cash-Burn: 104,23 $
(4,00 $ average per visit)
(10,2% of total lifesupport-expenses)
Zusammenfassung: Ehm. Ja. Wer stirbt nun eher, der Chris oder ich? Die Fast-Food-Controlling-Abteilung empfiehlt: Mengenrabatt bei Mc Donalds aushandeln! Pipifaxfastfooddealer aus dem Programm nehmen.
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